Grundgedanken

Jedes Kind ist einzigartig und unverwechselbar. Doch auch jedes Kind ist anders, unabhängig von seinen besonderen Bedürfnissen oder einer möglichen Behinderung.

Die integrative Unterrichtung bedeutet das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung. Dabei sollen die Kinder mit besonderen Bedürfnissen in alle Lebensbereiche mit einbezogen werden und die soziale Gemeinschaft gestärkt werden. Aus diesem Grund bemühen wir uns, adäquate Lernbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, um Kindern und Jugendlichen so viel individuelle Förderung wie nötig zu geben.

Der integrative Unterricht basiert dabei auf folgenden Grundlagen:

  • Die Lehrer unserer Schule arbeiten eng mit Lehrern des jeweiligen Förderschwerpunktes zusammen, es gelten die Lehrpläne der Oberschule.

  • Die Schüler können eine verlässliche Lehrer-Schüler-Beziehung aufbauen, da eine konstante Lehrerbesetzung in den Klassen angestrebt wird.

  • Es gibt an unserer Schule Kooperationsbereitschaft mit weiteren Partnern (Jugendamt, Betreuungskräfte etc.)

  • Der Schüler wird entsprechend seines Förderbedarfs im Klassenverband unterrichtet oder erhält im angemessenen Umfang durch eine Schulbegleitung Hilfe.

  • Die Klassenstärke von max. 25 Schülern soll in der Regel nicht überschritten werden (SCHIVO).

  • Für jeden Schüler wird ein entsprechender Förderplan aufgestellt, der entsprechend den Bedürfnissen überarbeitet und verändert wird.

  • Es gilt der Nachteilsausgleich.

   
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